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By Saskia Dombrowski (auth.), Saskia Dombrowski (eds.)

Zoonosen sind Krankheiten bzw. Infektionen, die auf natürlichem Weg direkt oder indirekt zwischen Menschen und Tieren übertragen werden können. Mit Zoonoseerregern kontaminierte Lebensmittel stellen eine wichtige Infektionsquelle für den Menschen dar. Beim Zoonosen-Monitoring werden repräsentative Daten über das Auftreten von Zoonoseerregern in Lebensmitteln, Futtermitteln und lebenden Tieren erfasst, ausgewertet und veröffentlicht. Weiterhin dient das Zoonosen-Monitoring der Überwachung von Antibiotikaresistenzen bei Zoonoseerregern und anderen Mikroorganismen.​

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5 Prävalenz von MRSA-verdächtigen Staphylococcus aureus in Proben von frischem Wildschweinfleisch im Einzelhandel Matrix Anzahl untersuchter Proben (N) MRSA-verdächtige Proben (n) MRSA-verdächtige Proben (in %) (95%-Konfidenzintervall) 35 Frisches Fleisch gesamt 351 17 4,8 (3,0–7,7) 36 Frisches Fleisch, das direkt vermarktet wurde 119 2 1,7 (0,1–6,3) Frisches Fleisch, das über Wildbearbeitungs- 232 betriebe vertrieben wurde 15 6,5 (3,9–10,5) 33 34 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 Tab.

1 Einleitung 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 Staphylokokken sind grampositive, fakultativ pathogene, kugelförmige Bakterien, die die Haut und Schleimhäute des Nasen-Rachen-Raums bei Menschen und Tieren besiedeln. Staphylococcus aureus ist die Staphylokokken-Spezies, die besonders häufig eine Erkrankung des Menschen auslöst (RKI 2009b). Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) zeichnen sich durch eine Resistenz gegen sämtliche β-Lactam-Antibiotika (Penicilline und Cephalosporine) sowie zum Teil einige weitere Antibiotika aus.

Die Ergebnisse der Programme sind für die beiden Campylobacter-Spezies in den Tab. 24 und 25 gegen- übergestellt. Die überwiegende Mehrzahl der Isolate aus der Hähnchenfleischkette zeigte Resistenzen gegen eine oder mehrere Wirkstoffklassen, wobei dieser Anteil bei Campylobacter jejuni niedriger war (71–80 %) als bei Campylobacter coli (> 90 %). Nur ein geringer Anteil der Isolate war sensibel gegen alle Wirkstoffe. Der Anteil sensibler Isolate lag in den unterschiedlichen Programmen beim Masthähnchen zwischen 20 und 29 % für Campylobacter jejuni und zwischen 0 und 9,4 % für Campylobacter coli.

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