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By Christina von der Assen

Der „Crash-Kurs Psychologie“ gibt einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Bereiche der Psychologie. Dieser erste von sechs Bänden bietet einen hervorragenden Einstieg in die Grundlagenfächer der Psychologie.

Dank der allgemeinverständlichen Darstellung dient dieses lernskriptartige Werk als Crash-Kurs, das sowohl interessant und anschaulich, wie auch wissenschaftlich fundiert ist.

Neben aktuellen Forschungsbeispielen, historisch-bedeutsamen Studienergebnissen, prägnant formulierten und zentrale Aussagen der Psychologie veranschaulichen zahlreiche Abbildungen den Inhalt des ersten Bandes.

Zusammenfassungen eines jeden Kapitels, Tipps zur weiterführenden Literatur, sowie die vielen Übungsfragen und das detaillierte Glossar runden dieses Einstiegswerk in die Psychologie ab.

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Freud et al. 2001). Die Struktur der Persönlichkeit besteht, laut Freud, aus dem Es, Ich und Über-Ich. Das Es bedient sich an den Trieben und folgt dem Lustprinzip des Menschen. Das Es strebt sofortige Triebbefriedigung an. Außerdem geschieht dies generell unbewusst. Das Ich nennt man auch den Akteur zwischen Es und Über-Ich. Es muss zwischen den Trieben aus dem Es und der Außenwelt und der Moral des Über-Ichs vermitteln. So folgt das Ich dem Realitätsprinzip, das es uns ermöglicht, mit unserer Umwelt zu interagieren und sie verändern zu können.

Das tatsächliche Ergebnis war, dass erfolgsmotivierte Personen zwar häufiger mittelschwere Aufgaben bevorzugen, aber Misserfolgsorientierte nicht eindeutig leichte oder schwere Aufgaben. Aber: Alle Motivationstheorien machen ohne den Willen keinen Sinn! 12 Attributionstheorien Attributionstheorien befassen sich damit, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen, und versuchen hierbei, zu Ursachenzuschreibungen zu gelangen. Zusätzlich beschäftigen sie sich damit, welche Auswirkungen Attributionen auf unser Erleben und Verhalten haben.

Zz Anschluss-/Intimitätsmotiv Es herrscht das menschliche Bedürfnis nach emotionalem Wohlbefinden und Zufriedenheit.  B. Angst, Niedergeschlagenheit und ein niedriges Selbstwertgefühl. Der Anschlusswunsch besteht, da Menschen „Herdentiere“ sind und in diesem Fall mehr Sicherheit und bessere Überlebenschancen gegeben sind. Zwischen der Zugehörigkeit und dem eigenen Selbstwertgefühl herrscht eine hohe positive Korrelation. Ziel des Anschlussmotivs ist die Reduktion von negativen Affekten/Erfahrungen.

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