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By Helmut Geiselhart

Managementmethoden verflachen schnell zu Modeerscheinungen. Fusionen und Kooperationen erfüllen oft nicht die Erwartungen. Wie gelingt es Unternehmen, auf Dauer erfolgreich zu bestehen?
Helmut Geiselhart sieht die Lösung im Konzept des lernenden Unternehmens, das durch seine Entwicklungs- und Anpassungsfähigkeit eine erfolgreiche Gestaltung seines Umfeldes gewährleistet. Sein erweiterter Begriff vom lernenden Unternehmen
umfasst Sinnfragen, Spiritualität, psychoanalytische Erkenntnisse und die Kategorien intuitives Denken und schöpferisches Handeln. Er veranschaulicht das Konzept an Jack Welch und normal Electric.
Eine äußerst anregende Lektüre.
Helmut Geiselhart führt seit 1975 Seminare, Trainings und Beratungen für Industrieunternehmen durch - inzwischen in mehreren europäischen Ländern und in
den united states. Er ist Autor der viel beachteten Bücher "Wie Unternehmen sich selbst erneuern" und "Das Managementmodell der Jesuiten".

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Es ist das einfache Lernen, bei dem es vorwiegend darum geht, sich an Bewährtes anzupassen und an Gewohntem zu orientieren. Sein Ausgangspunkt ist die Frage, wie sich etwas verbessern lässt. Das double-Ioop learning strebt nicht nach relativ oberflächlicher Veränderung, sondern stellt Grundannahmen in Frage, untersucht den Handlungskontext und nimmt grundlegende Änderungen in 44 Die spirituelle Organisation der eigenen Zielsetzung vor. Ausgangsfrage ist: Warum handle ich so und nicht ganz anders?

Von daher wird es verständlich, wie es kommt, dass manche Unternehmen zwar über viele sie betreffende Informationen verfügen, aber trotz dieser Erkenntnis nicht die Kraft haben sich zu erneuern. Von daher wird es auch verständlich, warum ein Unternehmen sich eher längerfristig erfolgreich am Markt behaupten, mit anderen Kulturen zurechtkommen und mit akquirierten Unternehmen eine neue Gemeinsamkeit schaffen kann, je störungsfreier die internen Prozesse ablaufen, je 37 verbindlicher die gemeinsamen Ziele umgesetzt werden und je konsequenter ein gemeinsames Handeln entsteht.

Diese Selbstthematisierung hängt eng mit den höheren Arten des Lernens zusammen, die wesentliche Bestandteile von Spiritualität sind und die den tiefgehenden Wandel fördern (Edlund, 1998, 189). Es ist nun so, dass ein Unternehmen als soziales System durch seine Mitglieder lernt. "Das individuelle Lernen bildet die Grundlage für das Lernen der Organisation. ). Unternehmen sind aber keine eigenen höheren geistigen Wesen. Es sind immer Menschen in einer Organisation, die lernen und damit auch höherstufiges Lernen praktizieren oder durch Sinnfragen auf Tiefenstrukturen Einfluss nehmen.

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