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By Michael J. Theurillat

Wie verhalten sich Aktienpreise wirklich? Die jüngeren Ergebnisse der Kapitalmarktforschung zeigen, daß Aktienkurse entgegen der Hypothese sogenannter effizienter Märkte Regelmäßigkeiten aufweisen, welche durch Investoren gewinnbringend ausgenützt werden können. Diese Studie untersucht eine Vielzahl solcher Effekte bezüglich ihrer Relevanz für Schweizer Aktien. Gibt es systematische Muster im Preisverhalten? Performen Aktien im Januar besser als in anderen Kalendermonaten (Januar-Effekt)? Auf diese und viele weitere Fragen bringen die z.T. aufwendigen Testverfahren Ergebnisse hervor, die, bezogen auf den Schweizer Aktienmarkt, bisher nicht veröffentlicht wurden.

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41 A=y W W-Wmln =y'c e =kODSt. fUr W ~ 00 und fUrW = W min e=O FUr die weitere Modellspezifikation wird angenommen, dass es zwei Arten von Assets gibt. Ein risikobebaftetes Asset (das Marktportfolio) und ein risikoloses Asset. Die Returns der beiden Assets werden bezeichnet als rffUr das risikolose bzw. IM fUr das risikobehaftete Asset. Die Varianz von IM wird gescbrieben als <1~. 6) Die Nachfrage, gegeben durch die obige Gleiehung, unterscheidet sich von gangigen Formulierungen dadurch, dass sie nieht vom absoluten Wohlstand W, sondem lediglieh von dem Wmin ubersteigenden Wohlstand 6.

A. RUBINSTEIN(1975), BEJA(1976), LeROY(1976), FAMA(1976), GROSSMANN(1976), JENSEN(1978), GROSSMANN/STIGLITZ(1980) , BEAVER(1981), JORDAN(1983) und LATHAM(1986), welche mit kritischen Beitdlgen zur Debatte beigetragen haben. RUBINSTEIN (1975), verwurzeltinder formalokonomischen Tradition der "Berkeley School" ,brachte verschiedene alternative Definitionen, die durch SHARPE und BEJA(1976) und spater durch BEA VER(1981) zur folgenden Verfeinerung des Konzeptes fiihrten: "Market efficiency with respect to an information item means that prices act as if everyone knows that information.

Mean Reversion" "Mean Reversion" imp1iziert, dass Preisveriinderungen negativ autokorreliert und somit nicht, wie dies durch die Random Walk Hypothese postuliert wird, vollstandig unabbingig voneinander sind. 1m Zusammenhang mit der "Overreaction"-Hypothese ist die Interpretation von "Mean Reversion" dahingehend, dass Abweichungen des Aktiemnarktes vom zugrundeliegenden, fundamentalen Trend wieder imSinne einer "TrendrUckkehr" korrigiert werden. Als frUhe empirische Hinweise zu "Mean Reversion" kOnnen die Ergebnisse von DeBONDTlTHALER(1985,1987) interpretiert werden.

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