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By Tim Ströbel

Die Arbeit greift mit der Berechnung des Markenwerts ein zentrales challenge der betriebswirtschaftlichen Forschung auf. Im Speziellen untersucht der Autor dabei die vielfältigen Zusammenhänge bzw. Ursache-Wirkungsbeziehungen, die sich im Rahmen einer umfassenden Markenbewertung ergeben. In der empirischen examine überprüft er die Einflussfaktoren der Markenbewertung, zusammengefasst in der psychologischen Markenstärke, und die Stärke des Einflusses auf den finanziellen Markenwert von Klubmarken im activity. ​

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74 70 Vgl. Aaker & Joachimsthaler, 2000, S. , 2003, S. 25 ff. Vgl. , 2003, S. 34; Esch, 2008, S. 53. Vgl. Stauss, 2004, S. 111 ff. 73 Vgl. Stauss, 2004, S. 111. 74 Vgl. Esch & Langner, 2004, S. 1134. 71 72 26 Was die Preisgestaltung betrifft, sollte ebenfalls beachtet werden, dass das ausgewählte Preisniveau zur Markenidentität passt. Dabei wird der Rahmen für das Pricing bereits durch die Art der Markenleistungen zumindest grob vorgegeben. Dennoch ergibt sich hier für das Markenmanagement ein Gestaltungsspielraum bezüglich der Konditionen und Lieferbedingungen am Markt.

Diese Grundidee des identitätsorientierten Ansatzes der Markenführung lässt sich anschaulich in der folgenden Abbildung zusammenfassen: 57 Vgl. Aaker & Joachimsthaler, 2000, S. 104 ff. Vgl. Becker, 2006, S. 921. Vgl. Kapferer, 1992, S. ; Aaker & Joachimsthaler, 2000, S. ; Burmann & Meffert, 2005a, S. 49 ff. 60 Vgl. Burmann & Meffert, 2005a, S. 49 ff. 58 59 22 Interne Perspektive MARKENIDENTITÄT Selbstbild der Marke Positionierung Marke Feedback Externe Perspektive MARKENIMAGE Fremdbild der Marke Abb.

14 halte übermittelt werden. 46 Welling weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die angesprochenen Funktionen nicht auf der gleichen inhaltlichen Ebene stehen, sondern hier eher von einer Mittel-Zweck-Beziehung gesprochen werden kann. Die Kundenbindung ist bspw. eher ein Mittel, das dabei helfen kann, das gesteckte Oberziel Wertsteigerung zu erreichen. 47 Aufgrund der unscharfen Einordnung wird hier auf eine weitere Ausführung der Begrifflichkeiten verzichtet, da sie keine grundlegenden Markenfunktionen, sondern lediglich Konsequenzen oder Ziele, darstellen.

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