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By Albrecht Fleckenstein

Wissenschaftliche Forschungsberichte, Reihe I, Abt.B,Band fifty eight

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Die Nark'0tica beeintrachtigen damit '0ffenbar aufgrund ihrer unspezifischen Oberflachenanreicherung die gleichen dehydrierenden Fermente, die auch den Angriffspunkt fiir die zum Teil ausgesprochen oberflachenaffinen, spezifisch atmungshemmenden tibrigen Schmerzstoffe bilden. d) Zur chemischen Natur der betroffenen Fermentgruppen Die T'0xizitat der halogenhaltigen Ester und Ketone ist an die chemische Reaktionsfahigkeit des Halogens im Molekiil gekniipft, das sich mit aktiven Fermentgruppen umsetzt.

Die p-Phenylendiamin'0xydation erfahrt dagegen eine geringere. Hemmung. Die Nark'0tica beeintrachtigen damit '0ffenbar aufgrund ihrer unspezifischen Oberflachenanreicherung die gleichen dehydrierenden Fermente, die auch den Angriffspunkt fiir die zum Teil ausgesprochen oberflachenaffinen, spezifisch atmungshemmenden tibrigen Schmerzstoffe bilden. d) Zur chemischen Natur der betroffenen Fermentgruppen Die T'0xizitat der halogenhaltigen Ester und Ketone ist an die chemische Reaktionsfahigkeit des Halogens im Molekiil gekniipft, das sich mit aktiven Fermentgruppen umsetzt.

Abb. 1). Noch. auffalliger ist jedoch die vo11ig verschiedene Abhangigkeit del' Atmungs- und Glykolysehemmungen von den einwirkenden Konz-entrationen. Die Wirkungskonzentrationsdiagramme der halogenhaltigen Ester und Ketone (Abb. 4-9) lassen deutlich erkennen, daB die Garungsfunktion stets etwa proportional zu den angewandten Giftmengen eingeschrankt wird. Bei allen halogenhaltigen Estern und Ketonenentspricht die Abhangigkeit del' Garungshemmungen von del" Konzentration daher annahernd einer Geraden.

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