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By Professor Dr. Lothar Geitler, Professor Dr. Elisabeth Tschermak-Woess (auth.), Heinz Ellenberg, Karl Esser, Hermann Merxmüller, Peter Sitte, Hubert Ziegler (eds.)

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Umstritten ist zumindest fur manche Verwandtschaftsbereiche noch die Frage, ob den Fruchtblattern rein konduplikater Bau zugrunde liegt, oder ob es sich urn peltate Organe handelt. Fur die erstere Auffassung waren in jungster Zeit u. a. EAMES sowie SWAMY U. PERIASAMYeingetreten (vgl. auch Fortschr. Botan. 28, 37). Doch zeigt sich immer mehr, daB Peltation im Karpellbereich weit verbreitet ist und vielleicht sogar das urspriingliche Verhalten darstellt. Neuere Befunde von LEINFELLNER (1, 2) sowie von TUCKER U.

Ob man freilich GUEDEs so weit folgen und die Samenanlagen nach einer ehedem verbreiteten Auffassung als metamorphorsierte Blattfiedern ansehen kann, muB wohl in Frage gestellt bleiben. Auf Blatthomologien im Bereich der Organwirtel teratologischer Bltitenbildungen weisen weiter LECOCQ (Begonia), GUYOT u. DuPUY (Galtonia) und auch GUEDEs [(4) TulipaJ hin. Einen interessanten Uberblick tiber bisher beobachtete Abnormitaten in der Bltitenregion hat V. G. MEYER vorgelegt. SchlieBlich kann in diesem Zusammenhang auf eine groBe Zahl embryologischer Studien mit mannigfachen detaillierten Angaben zur Mikrosporen- und Embryosackentwicklung in den verschiedensten Verwandtschaftsbereichen, vorwiegend von indischen Autoren stammend, nur hingewiesen werden.

Eine Kontroverse ist zwischen NELSON und VERMEULEN tiber die Auffassung des Orchideen-Labellums entbrannt. VERMEULEN (2) halt an der bisherigen Deutung fest und wertet es als einfaches Glied, das dem medianen Kronblatt der Apostasiaceen 2 homolog seL Dagegen miichte NELSON das Labellum als komplexes Organ aufgefaBt wissen, in das die beiden seitlichen auBeren und das mediane innere Staubblatt eingegangen sind (vgl. auch Fortschr. Botan. 26, 26 und 28, 34). Ftir die Bltiten der Marantacee Schumannianthus kommen TILAK u.

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