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By Sebastian Huber

Aufgrund des Komplexitätsanstiegs von internal- und überbetrieblichen Geschäftsprozessen, die sich unter anderem in der zunehmenden Individualisierung und der Verkürzung von Produktlebenszyklen äußern, befinden sich Unternehmen in einem Spannungsfeld zwischen Effizienz durch Standardisierung und nötiger Flexibilität. Sebastian Huber stellt hierfür einen ganzheitlichen Lösungsansatz zum administration von agilen Unternehmensarchitekturen und der Informationsvernetzung in dynamischen Wertschöpfungsnetzwerken vor. Zusätzlich zeigt der Autor, wie der sog. Wissensarbeiter in schwachstrukturierte und wissensintensive Geschäftsprozesse organisatorisch und technisch mit einbezogen werden kann und wie entsprechende Kollaborationskonzepte auszugestalten sind. Die Arbeit wurde mit dem Promotionspreis der Hermann-Gutmann-Stiftung 2013 ausgezeichnet.

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Informationsintegration in dynamischen Unternehmensnetzwerken: Architektur, Methode und Anwendung

Aufgrund des Komplexitätsanstiegs von internal- und überbetrieblichen Geschäftsprozessen, die sich unter anderem in der zunehmenden Individualisierung und der Verkürzung von Produktlebenszyklen äußern, befinden sich Unternehmen in einem Spannungsfeld zwischen Effizienz durch Standardisierung und nötiger Flexibilität.

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Das bedeutet, dass jedes System nur eine Schnittstelle zu dem Bus benötigt und dadurch die Gesamtzahl der Schnittstellen sowie die Komplexität der IT-Architektur reduziert wird [Ließmann u. a. 1999, S. 19]. Die Kommunikation der Systeme erfolgt über sog. Adapter. Sie transformieren die anwendungsspezifischen Datenformate in das von dem EAI-Werkzeug vorgesehene Austauschformat. Daher ist dieser Ansatz v. a. für explizit strukturierte Daten und Aufgaben geeignet. 11 aufgeführten Produktiv-Workflows an.

Dies führt zu dem starken Anstieg von Produktvarianten in den letzten Jahren [Klug 2010, S. 49]. Die durch diese Entwicklung bedingte Komplexität wird ebenfalls durch die Anzahl der in einem produzierten Fahrzeug verbauten Materialpositionen deutlich. 000 Materialpositionen logistisch gesteuert [Klug 2010, S. 41]. Dynamische Komplexitätstreiber sind Faktoren die zu einer dynamischen Veränderung der Elemente in einem System bzw. deren Beziehungen im Zeitverlauf führen [Krischke 2011, S. 1]. Beispiele hierfür sind volatile Absatzmärkte und Marktzyklen.

A. 2006, S. 8]. 3 Groupware Ellis u. a. [1991, S. 40] definieren Groupware als computerbasiertes System, das Personengruppen bei gemeinsamen Aufgaben oder Zielen unterstützt und einen Zugang zu einer gemeinsamen Arbeitsumgebung bereitstellt. Als Groupware werden somit alle Hilfsmittel für die Kollaboration in schwachstrukturierten Arbeitsprozessen verstanden. Dies umfasst Software, Hardware und entsprechende Services [Gross und Koch 2007, S. 6]. Groupware ordnet sich neben Social Software (vgl. 4) in das Feld der Computersupported Cooperative Work (CSCW) ein.

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