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By Wojciech Smoczynski

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Bijo zu billigen, dann muß bei bia der Verkürzung des Auslautvokals Rechnung getragen werden. P. Prs. walda “herrscht“ < *(ij (Inf. vald‘ ti) hinweist, Andererseits legen aber die apr. Reflexe wie 1 billa “spricht“ ggü. lit. byl6ja und giwa “lebt“ ggü. lit. gvoja einerseits und alit. te perßegno M 11712 “segne“, apr. signai“segnete“ ggü. lit. Prs. fegn6ja, Prt. fegn6jo andererseits eine alternative Deutungsmöglichkeit für bia nahe. Die angeführten Parallelen lassen nämlich den Gedanken aufkommen, daß bia = [bijä] über den Lautwandel *[bija:1 < (Apokope) *[bija:ja] auf ein ja-Prs.

Schwinden, und infolge dessen konnte auch ein Präsens wie imma “nimmt“ auch zur Bezeichnung der Vergangenheit gebraucht werden». ° 57 56 37 8 Ka bHlä tnti Deiws ee wi$(9)Sans $chins PallaipSans? ] 14 [alit. ] wij[us 15 Pri5akimus? VE 15 37 11 Täns billä titet Er Sagt AlSo [alit. Taipo kalba VE 15161 107 5 Ste5jepaggan billA dijgi Salomon Darumb Spricht auch Salomon [alit. B. v. aupallai) auf, so gelangt man zur Lesung [bilail und zum Ansatz eines aus Apokope resultierenden . Dies läßt sich zwanglos durch die Belege wie ebimmai, 4 Prs.

21 wrtn / käigi SteSmu Rikijan [vgl. 93 12] Die Weiber Sein [1. Seien] vntethan iren Mennern / als dem HErrn [alit. Moteris paddtas buket5awa Wirams kaipo Ponui VE 52j ... B. P. Fut. *[bousij, mit Diphthongierung aus *[b(t:si] *[bj:5i steht auf “wird“ anzusetzen, s. vv. audasei und boüse. Apr. einer Linie mit lit. bi‘is < *bisj (alit. P1. büsi,ne zu büti “sein“. Zu der durch die dt. Allographie (ei) :: (ai) bedingten Schreibvariante bousai vgl. däsai < *[dä:si], galbsai < *[galpsi]°°. — Bezüglich der imperativischen Funktion der Futurform boüsei sind die alit.

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