Download Rechtsquellen zum Steuerstandort Liechtenstein: Alle by Thomas Hosp LL.M., Matthias Langer PDF

By Thomas Hosp LL.M., Matthias Langer

Mit dieser ersten und bisher einzigen Sammlung aller einschlägigen Rechtsquellen zum liechtensteinischen Steuerrecht erhält der Rechtsanwender ein einmaliges Nachschlagewerk für die tägliche Praxis. Es umfasst auf nationaler Ebene unter anderem das neue liechtensteinische Steuergesetz ab 2011 sowie die Steuerverordnung, auf internationaler Ebene die liechtensteinischen Steuerinformations-, Doppelbesteuerungs- und europäischen Abkommen bis zum Spätsommer 2011. Damit ergänzt diese Sammlung auf ideale Weise das Praktikerbuch „Steuerstandort Liechtenstein“, das die wesentlichen Elemente des nationalen und internationalen liechtensteinischen Steuerrechts fachkundig analysiert und für die Anwendung im Steueralltag erläutert.

Show description

Read Online or Download Rechtsquellen zum Steuerstandort Liechtenstein: Alle steuerrelevanten Gesetze, Regelungen und Abkommen auf einen Blick PDF

Best german_15 books

Soziologische Praxistheorien: Eine Einführung

Der physische Vollzug der Praxis besitzt, wie wir alle aus bestimmten Situationen etwa im Fußballstadion oder auf Rockkonzerten wissen, eine eigene Qualität, die sich mit den Mitteln bisheriger Sozialtheorien nicht angemessen erfassen lässt. Soziologische Praxistheorien rücken die Frage in den Mittelpunkt, wie diese Qualität begriffen werden kann.

Informationsintegration in dynamischen Unternehmensnetzwerken: Architektur, Methode und Anwendung

Aufgrund des Komplexitätsanstiegs von internal- und überbetrieblichen Geschäftsprozessen, die sich unter anderem in der zunehmenden Individualisierung und der Verkürzung von Produktlebenszyklen äußern, befinden sich Unternehmen in einem Spannungsfeld zwischen Effizienz durch Standardisierung und nötiger Flexibilität.

Extra info for Rechtsquellen zum Steuerstandort Liechtenstein: Alle steuerrelevanten Gesetze, Regelungen und Abkommen auf einen Blick

Example text

Art. 50 – Ersatzbeschaffungen 1) Scheidet ein Vermögensgegenstand des betrieblichen Anlagevermögens aus dem Betriebsvermögen aus, können die stillen Reserven auf einen Vermögensgegenstand (Ersatzobjekt) übertragen werden, wenn: a) es sich um einen Vermögensgegenstand des betriebsnotwendigen Anlagevermögens handelt, der dem Betrieb unmittelbar dient; ausgeschlossen sind insbesondere Vermögensgegenstände, die dem Unternehmen nur als Vermögensanlage oder nur durch ihren Ertrag dienen, Beteiligungen sowie Grundstücke, soweit der Gewinn aus ihrer Veräusserung der Grundstücksgewinnsteuer unterliegt; b) ein Ersatz des Vermögensgegenstandes aus wirtschaftlichen, rechtlichen, technischen oder tatsächlichen Gründen erforderlich war; und c) die stillen Reserven im Ersatzobjekt im Inland der Besteuerung unterliegen.

3) Die Regierung regelt den Mindestbetrag, ab welchem Schenkungen, Erbschaften oder Vermächtnisse anzuzeigen sind. Art. 97 – Weitere Mitwirkungspflichten 1) Die Steuerpflichtigen müssen alle zumutbaren Handlungen vornehmen, um eine vollständige und richtige Veranlagung zu ermöglichen. 2) Sie müssen auf Verlangen der Steuerbehörde insbesondere mündlich oder schriftlich Auskunft erteilen und Geschäftsbücher, Belege und weitere Bescheinigungen sowie Urkunden über den Geschäftsverkehr vorlegen. 3) Die den Steuerbehörden eingeräumten Befugnisse stehen ihnen gegenüber solchen Personen, die durch Amts- oder Berufsgeheimnis über Angelegenheiten von Dritten zur Verschwiegenheit verpflichtet sind (Anwaltsgeheimnis, Arztgeheimnis, Bankgeheimnis, Treuhändergeheimnis, Versicherungsgeheimnis und dergleichen) nur insoweit zu, als es sich um Dokumente in Zusammenhang mit deren ordentlichen Geschäftsverkehr handelt.

Vorbehalten bleibt Abs. 3. 2) Die Gründungsabgabe wird auch erhoben bei der Handänderung von Beteiligungsrechten an juristischen Personen, die wirtschaftlich liquidiert oder in liquide Form gebracht worden sind. 3) Stiftungen und Vermögenswidmungen ohne Persönlichkeit entrichten eine Gründungsabgabe in Höhe von 2 ‰ des Kapitals nach Abs. 1, mindestens aber 200 Franken. 2. Abgabe auf Versicherungsprämien Art. 67 – Grundsatz Auf Versicherungsprämien wird, sofern die schweizerische Stempelgesetzgebung keine Anwendung findet, eine Abgabe nach Massgabe nachfolgender Bestimmungen erhoben.

Download PDF sample

Rated 4.28 of 5 – based on 41 votes